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Vertriebsplattform impeller.net in fünf weiteren Sprachen verfügbar

Vertriebsplattform impeller.net in fünf weiteren Sprachen verfügbar

Die internationale Vertriebsplattform für Kreiselpumpen – impeller.net – ist um fünf weitere Sprachen erweitert worden und ab sofort in Russisch, Polnisch, Tschechisch, Griechisch sowie Türkisch verfügbar. Die Erweiterung erhöht insbesondere die Bedienerfreundlichkeit des Pumpenauswahltools und trägt entscheidend zur internationalen Ausrichtung des Internetportals bei.

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NEUSTE NACHRICHTEN - Aufträge + Projekte

Neubau des Elefantenhauses im Kölner Zoo – Software hilft bei der Pumpenauslegung

08.04.2002 -

Das älteste heute noch existierende Gebäude im Kölner Zoo ist das 1863 im maurischen Stil errichtete Elefantenhaus. Um den in der Zwischenzeit geänderten Erkenntnissen über die Bedürfnisse der Tiere Rechnung zu tragen, wurde 1999 ein Architekten-Wettbewerb ausgeschrieben, auf dessen Grundlage nun ein neues Elefantenhaus in Planung ist. Die Auslegung der Pumpsysteme zur Entwässerung der Anlage wurde durch die ACO Passavant Gebäudeentwässerung GmbH (Philippsthal) konzipiert. Zur Bestimmung der jeweiligen Betriebspunkte (Förderhöhe und Fördermenge) sowie zur entsprechenden Auswahl der Pumpen wurde die Rohrleitungsberechnungssoftware Spaix® PipeCalc und die Pumpenauslegungssoftware Spaix® Classic von VSX – VOGEL SOFTWARE herangezogen.

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Service für alle Pumpen-Gleitringdichtungen

18.02.2002 -

Burgmann schließt bedeutenden Servicevertrag mit ExxonMobil: Die Burgmann Dichtungswerke GmbH & Co KG, Wolfratshausen/Deutschland, haben den Servicevertrag „Mechanical Seal Alliance“ mit der Esso Deutschland GmbH / Raffinerie Ingolstadt, einer Tochtergesellschaft des amerikanischen ExxonMobil-Konzerns, geschlossen.

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  • Klinik in Wiesloch senkt ihre Betriebskosten drastisch

    11.02.2002 -

    Mit einer umfassenden Modernisierung der Energie- und Wärmeversorgungsanlagen reduziert das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch drastisch seine Betriebskosten. Das Pilotprojekt bringt nicht nur eine Kosten­ersparnis von rund 750.000 Mark pro Jahr, sondern reduziert auch den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid um über 50 Prozent.

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