Hyghspin H eröffnet neue Möglichkeiten in der Förderung nicht-fließfähiger Medien

13.02.2015

Mit der neuentwickelten Trichterpumpe Hyghspin H reagiert das Pinneberger Unternehmen auf aktuelle Marktanforderungen aus der Lebensmittelindustrie, denn das Fördern nicht-fließfähiger Medien stellt viele Lebensmittelhersteller vor große Herausforderungen. Genau für diese Anwendungen hat sich die neue Schraubenspindelpumpe in den letzten Monaten bereits mehrfach im Produktionsalltag bewährt.

Hyghspin H eröffnet neue Möglichkeiten in der Förderung nicht-fließfähiger Medien

Hyghspin 90 H mit Trichteröffnung für nicht-fließfähige Fördermedien (Foto: Jung Process Systems GmbH)

Der Transport von Produkten mit extrem hoher Viskosität gehört in vielen Unternehmen der lebensmittelverarbeitenden Industrie zum Alltag. Sobald Produkte nicht mehr frei fließen, müssen sie in der Regel durch externe Hilfsaggregate zwangsweise in die Förderaggregate eingebracht werden, ein schwieriges und unter hygienischen Aspekten nicht ganz einfaches Unterfangen.

Mit einer Hyghspin H wird das Medium durch einen Trichter und über eine Förderschrauben-Extruder-Einheit in die Pumpe zwangsgefördert. Dieses besondere Design der Schrauben ermöglicht zudem noch eine Druckerhöhung bis zu 10 bar. Aufgrund der extrem hohen Viskosität der Fördermedien arbeiten die Pumpen mit einer relativ niedrigen Drehzahl von bis zu 400 rpm.

Wie dringend die Unternehmen nach neuen Wegen suchen, zeigt sich darin, dass Jung Process Systems seit der Markteinführung im September 2014 bereits 15 Pumpen für so unterschiedliche Medien, wie Teig, kalte Schokoladenmasse, Fleischbrät, gefrorene Früchte, Maische und Mozzarella installiert hat.

Jung Process Systems stellt die neuentwickelte Pumpe auf der Anuga FoodTec in Köln vom 24.-27. März 2015 vor.

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