Grundfos ist einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2008“

20.02.2008

Die deutsche Vertriebsgesellschaft des Pumpenherstellers Grundfos hat beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008“ des Great Place to Work Instituts nach 2005 und 2006 zum 3. Mal sehr gut abgeschnitten.

Grundfos ist einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2008“

Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008“ des Great Place to Work Instituts.

Das Unternehmen erreichte eine Platzierung unter den Top 25. Diese Auszeichnung würdigt die Wertschätzung, die Grundfos seinen Mitarbeitern entgegenbringt.

Dem Wettbewerb liegt die umfangreichste Mitarbeiterbefragung zugrunde, die es in Deutschland gibt. Diese Umfrage ermittelt das Vertrauen und die Qualität der Beziehungen zwischen den Mitarbeitern und dem Management. Die Mitarbeiter bewerteten ihren Arbeitgeber nach fünf Zufriedenheitskriterien: Stolz, Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness und Teamorientierung des Unternehmens. Grundfos bekam auch in diesem Jahr wieder in allen Bereichen sehr gute Bewertungen. „Das bestärkt uns ganz besonders darin, das Engagement für unsere Mitarbeiter fortzuführen“, sagt Monika Eichner, Personalchefin von Grundfos. „Unser Anliegen ist es, dass jeder bei uns erfolgreich und zufrieden ist.“

Jeder Einzelne zählt

Grundfos fördert deshalb die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter sowie eine gute Arbeitsatmosphäre, in der individuelle Wünsche und Qualifikationen berücksichtigt werden. Dies spiegelt sich auch in den Führungsgrundsätzen von Grundfos wider: Sie stellen eine offene Kommunikation, Transparenz der Unternehmens- und Abteilungsziele sowie die Förderung von Teamarbeit und Eigeninitiative in den Vordergrund. „Wir legen großen Wert darauf, dass sich die Beschäftigten als Teil des Ganzen begreifen. Deshalb begegnen sich alle auf Augenhöhe und geben sich gegenseitig Anregungen“, erklärt Eichner. So gibt es etwa in zahlreichen Abteilungen wöchentliche „Marktplätze“ mit den Führungskräften, in denen jeder Mitarbeiter seine Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge anbringen kann. Diese werden in einer Prozessverbesserungsdatenbank erfasst und nach Priorität abgearbeitet. In der neuen Ideendatenbank iShare können die Arbeitnehmer ebenfalls ihre Vorschläge hinterlegen – für neue Produkte, bessere Prozesse oder ein besseres Arbeitsumfeld. Grundfos greift die Anregungen der Mitarbeiter gerne auf. Zusätzlich überprüft das Unternehmen, ob die Führungsgrundsätze tatsächlich gelebt werden: Alle Führungskräfte nehmen regelmäßig an einer 360° Feedback Befragung teil. Dabei bewerten auch die Mitarbeiter ihre direkte Führungskraft.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Das vorhandene Wissen allen zugänglich zu machen, ist Grundfos sehr wichtig. Plattformen dafür sind die Mitarbeiterzeitung TEAMWORK, die viermal im Jahr erscheint, sowie das Intranet GWS-Portal. Hier lässt auch der Konzernvorstandsvorsitzende Carsten Bjerg aus Dänemark regelmäßig in einem Blog von sich hören. Ebenfalls im Intranet kann jeder Mitarbeiter über die Datenbank „MyGrundfos“ seine Präferenzen für die persönliche Weiterentwicklung eingeben und die mit seinem Vorgesetzten vereinbarten Ziele sowie die geplanten Weiterentwicklungsaktivitäten einsehen. Denn die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter liegt Grundfos besonders am Herzen. „Unser Ziel ist, dass im Durchschnitt jeder Mitarbeiter mindestens fünf Tage Weiterbildung pro Jahr absolviert“ so Eichner. Insbesondere die unternehmenseigene Akademie in Dänemark bietet Kurse aus den Bereichen Vertrieb, Führung und Nachwuchsförderung an. Daneben werden zahlreiche Trainings beispielsweise zur Verbesserung der Englischkenntnisse, des Zeitmanagements oder EDV-Knowhows durchgeführt. Doch Grundfos setzt sich nicht nur für einen reibungslosen Arbeitsalltag ein, sondern berücksichtigt auch das Umfeld. Deshalb lassen sich noch viele weitere Gründe finden, warum das Unternehmen als Arbeitgeber so beliebt ist – von Sozialleistungen wie dem betriebseigenen Fitnessstudio über Stressmanagement-Kurse und andere vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen bis zur Sozialkasse, die Arbeitnehmer in Notsituationen finanziell unterstützt.

Der Wettbewerb

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ wird seit 2002 jährlich vom Great Place to Work Institute verliehen. Partner sind das Forschungsinstitut Psychonomics sowie das Wirtschaftsmagazin Capital. In die Bewertung fließt neben ausführlichen Angaben des Unternehmens auch die anonyme Befragung der Arbeitnehmer ein. In diesem Jahr nahmen 252 Unternehmen teil. Fast 45.000 Mitarbeiter haben ihre Meinung zu Management, Mitarbeiterführung und -entwicklung sowie ihr Unternehmen insgesamt abgegeben.

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