Uraca stellt neue Druck­prüf­pum­pe vor

02.04.2015

Die neue Druck­prüf­pum­pe VP602 mit Ver­b­ren­nungs­mo­tor - als Ben­zin- oder Die­sel­va­ri­an­te - er­gänzt das elek­trisch be­trie­be­ne Pen­dant und er­mög­licht ei­nen fle­xi­b­len Ein­satz der Pum­pe, un­ab­hän­gig von ei­ner Strom­ver­sor­gung.

Uraca stellt neue Druck­prüf­pum­pe vor

VP602 mit Benzinmotor (Foto: Uraca GmbH & Co. KG )

Übe­rall dort, wo in­du­s­tri­el­le Rohr­lei­tun­gen, Rohr­sys­te­me, Ven­ti­le oder Ge­häu­se ab­so­lut dicht sein müs­sen, wird de­ren Dich­tig­keit mit Hil­fe von Test­pum­pen ge­prüft. Da­mit lässt sich der er­for­der­li­che Prüf­druck je nach Mo­dell gleich vor Ort er­zeu­gen. Der An­trieb kann da­bei so­wohl ma­nu­ell als auch elek­trisch aus­ge­legt oder mit Ver­b­ren­nungs­mo­tor aus­ge­stat­tet sein. Ent­sp­re­chen­de Steue­run­gen und Ven­ti­le er­mög­li­chen das re­pro­du­zier­ba­re „Ab­fah­ren“ von Prüf­druck-Kur­ven eben­so wie die Er­stel­lung von Prüf­pro­to­kol­len.

Die neue Druck­prüf­pum­pe VP602 mit Ver­b­ren­nungs­mo­tor - als Ben­zin- oder Die­sel­va­ri­an­te - er­gänzt das elek­trisch be­trie­be­ne Pen­dant und er­mög­licht ei­nen fle­xi­b­len Ein­satz der Pum­pe, un­ab­hän­gig von ei­ner Strom­ver­sor­gung. Das Ag­g­re­gat zeich­net sich ne­ben der Mo­bi­li­tät durch sei­ne ro­bus­te Bau­wei­se, sei­ne Zu­ver­läs­sig­keit und sein er­go­no­mi­sches Hand­ling aus. Ne­ben den Stan­dard­ein­satz­be­rei­chen wird die Pum­pe in ers­ter Li­nie bei der Sani­tär-, Hei­zungs-, So­lar­an­la­gen- und Sprink­ler-In­stal­la­ti­on ein­ge­setzt so­wie bei Press­luft-, Dampf- und Kühl­sys­te­men und im Kes­sel-, Druck­be­häl­ter- und Ar­ma­tu­ren­bau.

Mit der Ent­wick­lung der Hand­prüf­pum­pe HP20-5 für Druck­be­rei­che bis 3000 bar stößt die ein­fa­che, ma­nu­el­le Druck­prü­fung in völ­lig neue Di­men­sio­nen vor. Da­mit kann die Druck­prü­fung z.B. al­ler druck­füh­r­en­den Hoch­druck­r­ei­ni­gungs­kom­po­nen­ten ge­mäß DIN EN 1829-1 oh­ne Zu­sat­z­e­n­er­gie durch­ge­führt wer­den.

Die Hoch­druck-Plun­ger­pum­pe P3-10 für Druck­be­rei­che bis 1000 bar kommt ne­ben den Ein­satz­ge­bie­ten Ka­nal­r­ei­ni­gung und Hoch­druck­r­ei­ni­gung ver­stärkt als Druck­prüf­pum­pe zum Ein­satz. Durch tech­ni­sche Vor­tei­le wie grö­ße­re För­der­men­gen oder Edel­stahl­aus­füh­rung kann z.B. auf ei­ne se­pa­ra­te Vor­füll­pum­pe ver­zich­tet und die Druck­prü­fung mit Son­der­me­di­en durch­ge­führt wer­den.

Ei­ne elek­tro­mag­ne­tisch be­tä­tig­te Saug­ven­til­an­he­bung der Zen­tral­ven­ti­le (P3-10, B-Ver­si­on) er­mög­licht die För­der­men­gen­ein­stel­lung von 1/3, 2/3 oder 100 Prozent der Ge­samt­för­der­men­ge.

Das Druck­prü­f­ag­g­re­gat DP3-10 wird so­wohl als Stan­dard­druck­prüfein­heit mit ein­fa­chem Si­cher­heits- oder Über­ström­ven­til als auch als Son­der­ma­schi­ne nach Kun­den­vor­ga­ben auf­ge­baut. Der Auf­bau kann ent­sp­re­chend der Kun­den­spe­zi­fi­ka­ti­on sta­tio­när, fahr­bar, mit Skid-Rah­men, Vor­la­ge­be­häl­ter, Vor­druck­pum­pe, Fre­qu­enz­re­ge­lung etc. so­wie nach der ATEX-Richt­li­nie 94/9/EG aus­ge­führt wer­den. Ty­pi­sche Ein­satz­ge­bie­te für das DP3-10 sind z.B. Druck­prü­fun­gen von Rohr­lei­tun­gen, Be­häl­tern und Ar­ma­tu­ren so­wie Berst­prüf­stän­de und Pi­pe­li­ne­prü­fun­gen. P3-10 Druck­prü­f­ag­g­re­ga­te kön­nen elek­trisch oder über ei­nen Ver­b­ren­nungs­mo­tor - Ben­zin- oder Die­sel­va­ri­an­te - be­trie­ben wer­den.

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