Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und seine Produktion wird immer aufwändiger

24.03.2022
Auch in Mitteleuropa sind die Grundwasserreserven endlich und sauberes Wasser in Flüssen und Stauseen steht nicht immer zur Verfügung.

Die Industrie bietet viele Ansätze zum Einsparen von Trinkwasser oder zum Ersatz des Trinkwassers durch die Nutzung von Regenwasser - meist unbeachtet bleibt die Möglichkeit, einmal benutztes Trinkwasser wiederzuverwenden, z.B. für die Toilettenspülung, zur Bewässerung im Gartenbau und der Landwirtschaft und zu Reinigungszwecken. Zu diesem Zweck wird schwach belastetes Abwasser aus Dusche und Bad aufbereitet und einer zweiten Nutzung zugeführt. Diese Art der Grauwassernutzung setzt voraus, dass das so gewonnene Wasser keimfrei, frei von organischen Stoffen und geruchsfrei ist. Voraussetzung für eine sinnvolle Nutzung ist die Lagerfähigkeit des Betriebswassers über mehrere Wochen, denn der Anfall von Grauwasser, z.B. in Fitnessstudios und Sportstätten, aber auch in Hotels und Studentenwohnheimen ist oft vom Verbrauch entkoppelt.

Der Bereich Betriebswassermanagement der DEHOUST GmbH in Leimen hat letztes Jahr die Grauwasseranlagen Typ MB im Markt vorgestellt. Diese Anlagen zeichnen sich durch eine hohe Betriebssicherheit, die Möglichkeit der individuellen Anpassung der Prozessparameter, einfache Wartung und hohe Leistungen aus. Der Anschluss an das Internet erlaubt den Technikern von Dehoust eine lückenlose Überwachung der Anlage und sorgt für optimale Betriebsbedingungen. Je nach Bedarf von Betriebswasser (Nicht-Trinkwasser) ergänzen sich Grauwasseranlagen und Regenwassernutzungsanlagen von DEHOUST zu einem Gesamtsystem DEHOUST Connect.

Quelle: Dehoust GmbH

Weitere Artikel zum Thema