Norres: PRO2AIR Pre-PUR Membranrohrbelüfter aus Polyurethan – Für höhere Sicherheitsreserven und geringere Betriebskosten

15.06.2017

Für einen stabilen und sicheren Betrieb eines Belüftungssystems sind beste Eigenschaften des Membranbelüftermaterials ausschlaggebend. Norres bietet mit seiner Produktfamilie PRO2AIR eine bestens geeignete Lösung für Belüftungssysteme an - mit prägnanten Mehrwerten: Die Energieeffizienz wird erhöht, die Betriebskosten gesenkt.

Norres: PRO2AIR Pre-PUR Membranrohrbelüfter aus Polyurethan – Für höhere Sicherheitsreserven und geringere Betriebskosten

Norres Membranrohrbelüfter Pre-PUR. (Foto: Norres)

Im Bereich der Belüftungstechnik hat Norres unter anderem, sowohl für die industrielle, also auch kommunale Nutzung, Membranrohrbelüfter mit besten Produkt- und Materialeigenschaften in seinem Produktsortiment. Die Membranrohrbelüfter aus Pre-PUR bieten neben einer feinblasigen Druckbelüftung auch beste Materialeigenschaften entgegen der üblichen Membranmaterialen wie EPDM oder Silikon.

Das von Norres verwendete Membran-Material besitzt eine sehr gute Beständigkeit gegenüber kommunalem Schmutzwasser - nach dem aktuellen Merkblatt DWA-M115. Dank des Premium-Polyurethans Pre-PUR überzeugen der PRO₂AIR Pre-PUR 601 und PRO₂AIR Pre-PUR 602 durch hohe Zug- und Reißfestigkeit, Langlebigkeit und starker Belastbarkeit. NORRES PRO2AIR Pre-PUR Membranrohrbelüfter haben eine hervorragende Dauerknickbeständigkeit. Ein Verspröden oder Verhärten der Membrane findet nicht statt. Zudem besitzt der PRO2AIR aus Premium-Polyurethan eine optimierte Schlitzperforation.

Die Membranrohrbelüfter aus Pre-PUR werden durch ein eigens entwickeltes Verfahren mit gleichbleibender Qualität perforiert. Verwendete Werkzeuge und Materialien sind speziell entwickelt und abgestimmt worden, sodass ein gleichmäßiges und sehr feines Blasenbild erreicht wird.

Selbstverständlich sind der PRO₂AIR Pre-PUR 601 und PRO₂AIR Pre-PUR 602 dauerhaft mikroben- sowie hydrolysebeständig. Zusammengefasst bieten beide Membranrohrbelüfter bei dynamischen Belastungen eine höhere Betriebssicherheit, längere Lebensdauer und dadurch bedingt: geringere Betriebskosten.

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