ISH, Internationale Fachmesse für Gebäude- und Energietechnik und Erlebniswelt Bad

31.01.2003

ISH - 25. bis 29. März 2003

- Was und wer ist wo zu finden?

- Gute Messeplanung spart Zeit und Geld.

Alle Weltleitmessen haben eines gemeinsam: Sobald der Besucher das Drehkreuz am Einlass passiert, taucht er ein in eine andere Welt; Vorfreude und Erwartung lassen den Puls höher schnellen, wenn er sich in den Strom von Menschen aus allen Ländern der Welt einreiht, die kreuz und quer durch Hallen und Gänge eilen. Und oft genug stellt sich das Gefühl ein, wieder nicht alles sehen zu können, was man sich vorgenommen hat.

Der erfahrene Messebesucher kennt ein Heilmittel, und das heißt: gute Vorbereitung. Für die Besucher der ISH vom 25. bis 29. März 2003 stellen sich zunächst die Fragen: Wen und was finde ich wo und wie komme ich schnell dorthin?

Erste Orientierung bieten die vier großen Bereiche der Messe. Wer sich für das Thema Wärme interessiert, ist in den Hallen 8 bis 10 richtig: Im „Forum für Gebäude- und Energietechnik“ stellen rund 900 Aussteller aus, jeweils die Hälfte aus dem In- und Ausland. In der Halle 8.0 sind neben anderen die Firmen Buderus, Viessmann, Vaillant, Max Weishaupt und Riello zu finden, in der 9.0 Robert Bosch und Selkirk, in der 9.1 Grundfos, KSB, Schüco oder Wilo und in der 9.2 zum Beispiel die Unternehmen Austroflamm, Spartherm oder Wodtke. In der Halle 10.1 ergänzen unter anderem Danfoss und Honeywell das Angebot, und in der 10.2 schließlich Landis & Staefa, Testo oder Kieback & Peter.

Die Klima- und Lüftungstechnik präsentiert ihre Produkte unter dem Namen „Aircontec“ in den Hallen 5.1 und 6.2. Damit liegt die Klima- und Lüftungstechnik in direkter Nachbarschaft zur Heizungs- und Installationstechnik. 136 Aussteller aus Deutschland und 88 aus dem Ausland sind dabei, darunter GEA Happel Klimatechnik, ebm Werke oder EMCO Klima in der 5.1 oder Firmen wie zum Beispiel Systemair, Schrag und Limot in der Halle 6.2.

Die „Welt der Installationstechnik“ bilden rund 462 Firmen, 260 deutsche und 202 internationale, in den Hallen 4.0, 5.0, 6.0, 6.1. und 6.3. Sie bildet das räumliche und thematische Bindeglied zwischen Heizung, Klima und Sanitär: In der Halle 5.0 stellen beispielsweise Uponor Rohrsysteme, Roth Werke oder Georg Fischer Rohrleitungssysteme aus, nebenan in der 6.0 sind unter anderem Mapress, FRIATEC und Wieland-Werke zu finden; darüber in der Halle 6.1 REHAU, remo und Tyco Building Services und in der 6.3 präsentieren neben vielen anderen auch Rothenberger, REMS-Werk und Adolf Würth ihre Produkte.

Wer die „Erlebniswelt Bad“ besuchen möchte, der ist in den Hallen 1 bis 4 richtig, allein hier sind 521 internationale und 180 nationale Aussteller dabei: In der Halle 1.1 stellen BWT und Grünbeck aus, die

Halle 2 steht wie in den letzten Jahren Hansgrohe und Villeroy & Boch für ihren Auftritt zur Verfügung und im Forum ist die Masco-Gruppe mit Firmen wie Hüppe oder damixa zu finden. In der Halle 3.0 stellen beispielsweise Nicol und Jacuzzi aus, in der 3.1 Duscholux, KERAMAG, Hoesch oder Ideal Standard. Wer dagegen Unternehmen wie GEBERIT, VIEGA oder JRG Gunzenhauser sucht, geht in die 4.0 und weiter in die 4.1 zu beispielsweise Grohe Deutschland, Hansa oder Dornbracht.

Die Messe Frankfurt macht seit diesem Jahr den Messebesuch übrigens noch komfortabler: Mit der Eintrittskarte darf der öffentliche Nahverkehr in Frankfurt kostenlos genutzt werden (gilt nicht für Gutscheine und Messe-Shuttle), so dass S- und U-Bahnen attraktiver werden. Sie bringen den Besucher entweder zum Eingang City (U-Bahn) oder mitten aufs Gelände zum Eingang Torhaus (S-Bahn). Gäste, die mit dem Messe-Shuttle oder Taxi vom Flughafen kommen oder das eigene Auto nutzen, treffen am Eingang Galleria ein. Im Messegelände angekommen, befördert die Via Mobile die Messegäste dann schnell und bequem von Halle zu Halle, alternativ fahren Pendelbusse regelmäßig alle Hallen an. An den Haupteingängen, vor allen Hallen und an Weggabelungen stehen die „Compass“-Stände“ der Messe. An diesen Informationsständen geben freundliche Menschen den Hilfe suchenden Besuchern Rat und Auskunft.

Mit einem sorgfältig und individuell vorbereiteten Messebesuch bleibt dann immer noch genug Zeit für das umfangreiche Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Kurzvorträgen und Präsentationen.

Und jeder Handwerker, der seinen Kunden einen vollständigen Marktüberblick bieten will, empfiehlt den Privatbesuchertag: Am Samstag öffnet die ISH ihre Tore zusätzlich für Endverbraucher: Die Einzelkarte kostet an der Kasse 13 Euro; die ganze Familie kann für 20 Euro die größte Sanitärausstellung der Welt einschließlich Schwimmbad und Saunaprodukten oder die Vielfalt der Kachelöfen und Kamine bestaunen oder sich über die modernste Heizungs- und Solartechnik informieren.

Weitere Informationen zur ISH erhalten Sie auf der Website der Messe Frankfurt.

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