Grundfos CONLIFT mit Prüfzeugnis

26.02.2004

Die Hebeanlage zeichnet sich durch einen kompletten Lieferumfang aus – vom Alarmsummer über den integrierten Rückflussverhinderer bis hin zum Befestigungsmaterial und der Auftriebssicherung.

Letztere schützt sowohl bei Bodenaufstellung als auch bei Wandmontage vor einem Aufschwimmen und/oder Kippen der Hebeanlage und verhindert so ein unkontrolliertes Austreten aggressiver Säure.

Die Kondensat-Hebeanlage CONLIFT entspricht als einziges System den strengen Prüfrichtlinien SAT 10/03 der LGA Bayern.

Kondensat aus der Brennwert-Heizung oder dem Klimagerät kann entweder über einen Abwasseranschluss mit natürlichem Gefälle oder mit Hilfe einer Hebeanlage entsorgt werden (letzteres z.B. dann, wenn die Technik im Keller unterhalb der Rückstauebene installiert ist).

Besondere Ansprüche an die Qualität einer Hebeanlage stellen Brennwert-Heizungen, die zusammen mit dem Wasserdampf auch Kohlendioxid (Kohlensäure) und Schwefeldioxid (Schwefelsäure) aus dem Verbrennungsgas kondensieren – ein Gemisch, das mit pH-Werten bis weit unter 3 sehr sauer und damit aggressiv sein kann.

Hebeanlagen der Baureihe CONLIFT von Grundfos sind dafür konstruktiv und werkstoffseitig in besonderer Weise geeignet, wie ein Prüfzertifikat der Landesgewerbeanstalt Bayern bestätigt: Das bis zu pH-Werten von 2,7 säurebeständige Kunststoffgehäuse enthält einen Sammelbehälter und eine Pumpe, die mit einer Förderleistung von max. 420 l/h und Förderhöhen bis 5,4 m den Kondensatanfall von Heizkesseln bis 200 kW Leistung sicher beherrscht. Die Niveauerfassung erfolgt nicht wie üblich über Schwimmerschalter, sondern über ein betriebssicheres Staudrucksystem. Alarm- und Pumpenschaltung sind voneinander getrennt. Zur Sicherheit wird die Pumpe auch bei Alarm geschaltet.

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