Dehoust: Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser ist Pflicht

06.08.2020
Unserem Trinkwasser droht nicht nur Gefahr durch Chemikalien und Legionellen, sondern auch durch unsachgemäßen Anschluss von Bewässerungsleitungen, Reinigungsgeräten, Tiertränken und selten genutzten Wasseranschlüssen.
Dehoust: Trennung von Trinkwasser und Betriebswasser ist Pflicht

Hier ist eine Systemtrennung zwingend notwendig. (Bildquelle: Dehoust GmbH)

So schreiben die Trinkwasserverordnung und die DIN EN1717 zwingend vor, dass Trinkwasser und Nicht-Trinkwasser sicher getrennt werden müssen. In den meisten Fällen reichen Rohrtrenner dafür nicht aus, sondern es ist der freie Auslauf vorzusehen.

Der Installateur und Betreiber ist auf der sicheren Seite, wenn er werksgefertigte Systemtrenner einsetzt, die die Vorgaben der Verordnung und der einschlägigen Normen erfüllen. Das DVGW-Zeichen „Anschlusssicher W 540“ bescheinigt entsprechende Eigenschaften.

Der Kunde erwartet von seinem Installateur Hinweise und Vorschläge für eine gesetzeskonforme Anlage. Die Informationsbroschüre von Dehoust ist eine gute Grundlage für eine umfassende Beratung. Trinkwasser Trennstationen von Dehoust erfüllen die behördlichen Anforderungen, sind mit Einzel- oder Doppelpumpenanlagen lieferbar, passen sich dem Bedarf und Einsatzzweck an und sind mit DehoustConnect über sicheres Internet mit dem Betreiber und Installateur verbunden. So werden Unregelmäßigkeiten früh erkannt und eine sichere Versorgung der Verbraucher ist gewährleistet.

Bei schwankenden Versorgungsdrücken können die Vorlagebehälter aus dem großen Dehoust Tank Programm den Erfordernissen vor Ort angepasst werden.

Quelle: Dehoust GmbH

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