ABB setzt Wachstumskurs fort

24.11.2017

Aufträge in allen Regionen gestiegen: Gesamtaufträge +5 Prozent, Basisaufträge +6 Prozent. Software- und Serviceaufträge +11 Prozent, verstärkte Wachstumsdynamik durch ABB AbilityTM. Umsatzplus von 3 Prozent.

"Wir setzen unseren Wachstumskurs in allen Regionen konsequent fort. Im dritten Quartal haben wir die Gesamtaufträge um 5 Prozent gesteigert und den Umsatz um 3 Prozent erhöht. Zudem haben wir die Transformation des Geschäftsmodells der Division Stromnetze weiter vorangetrieben“, sagte Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. „Die Kombination aus konsequenter Marktorientierung und der Fokussierung auf wachstumsstarke Segmente wie Elektroladestationen, Robotik sowie Nahrungsmittel zahlt sich aus."

"Die Division Elektrifizierungsprodukte und die Division Robotik und Antriebe konnten ihre Margen gegenüber dem Vorquartal verbessern. Die Divisionen Industrieautomation und Stromnetze zeigten im Berichtsquartal eine solide operative Performance", so Spiesshofer. „Die Integration von B&R kommt gut voran, und mit der vor kurzem angekündigten Übernahme von GE Industrial Solutions festigen wir unsere Position als weltweite Nummer 2 in der Elektrifizierung, um unseren Anspruch einer hohen Wertschaffung zu erfüllen."

"Unser Hauptaugenmerk wird auch künftig auf profitablem organischem Wachstum liegen. Wir werden weiter unsere Hausaufgaben machen und mit geeigneten Massnahmen sicherstellen, dass wir das Übergangsjahr 2017 erfolgreich abschliessen", sagte Spiesshofer. „Darüber hinaus setzen wir den Abbau von Risiken im Portfolio fort und verschieben den Schwerpunkt unserer Aktivitäten weiter auf wachstumsstarke Segmente und eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit."

Kurzfristiger Ausblick

Trotz anhaltender Unsicherheiten sind in Europa und den USA positive makroökonomische Signale zu erkennen, und für China wird weiterhin Wachstum erwartet. Die globalen Märkte weisen ein moderates Wachstum auf und werden durch geopolitische Spannungen in verschiedenen Teilen der Welt belastet. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung werden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen. 2017 bleibt für ABB ein Übergangsjahr.

Quelle: ABB Group

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