WEF würdigt Georg Fischer “Clean Water”-Projekt

16.06.2003

World Economic Forum zeichnet Initiative von Georg Fischer als Vorbild für Public Private Partnership aus – Fortsetzung der erfolgreichen Projektreihe im "UNO Jahr des Wassers".

Das von Georg Fischer im Rahmen des 200-jährigen Bestehens des Unternehmens lancierte Projekt "Clean Water" findet bei Aktionärinnen und Aktionären und in der Öffentlichkeit weiterhin eine grosse Beachtung. Diese kommt in vielen weiteren kleineren und grösseren Spenden zum Ausdruck, die laufend zur Verwirklichung neuer Projekte an die Stiftung "Community Benefit" überwiesen werden. Bisher konnte Georg Fischer in Zusammenarbeit mit erfahrenen Hilfsorganisationen über 15 Wasserversorgungsprojekte in 14 Ländern realisieren. Über 100‘000 Menschen in Afrika, Asien aber auch Europa erhielten so Zugang zu frischem Trinkwasser.

Die Effizienz und die Nachhaltigkeit der Projektorganisation der Georg Fischer Stiftung überzeugte auch das diesjährige World Economic Forum (WEF) in Davos, auf dem die Georg Fischer Projektleitung die Stiftung und ihre Arbeitsweise vorstellte. Am 5. Juni lancierte darauf das WEF in Zusammenarbeit mit dem United Nations Environment Programme (UNEP) aus Anlass des "UNO Jahres des Wassers" in Genf eine sogenannte "Water Initiative" mit dem Ziel, weltweit Partnerschaften des öffentlichen Sektors mit privaten Unternehmen für ein besseres Wassermanagement zu gründen. Die Georg Fischer "Clean Water"-Initiative wurde dabei als Vorbild gewürdigt.

Nach der ersten Hälfte des von der UNO proklamierten "Jahr des Wassers" 2003 befinden sich bereits weitere 10 "Clean Water" Projekte von Georg Fischer in einem weit fortgeschrittenen Planungsstadium oder stehen kurz vor dem Abschluss. So zum Beispiel in Rumänien, der Ukraine, Indien, Indonesien, Peru, Kamerun, Sierra Leone und dem Kongo. Bei der Realisierung werden in vielen Fällen auch die Einwohner vor Ort einbezogen, was zum erwünschten Knowledge-Transfer in die betreffenden Länder führt.

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