Neu: Geld vom Staat für Hocheffizienzpumpen

08.02.2008

Auf ein neues interessantes Verkaufsargument für seine Hocheffizienzpumpen „Wilo-Stratos“, „Wilo-Stratos ECO“ und „Wilo-Stratos ECO-ST“ macht jetzt der Dortmunder Pumpenspezialist WILO AG aufmerksam.

Neu: Geld vom Staat für Hocheffizienzpumpen

Im Ende 2007 aktualisierten „Marktanreizprogramm (MAP)“ der Bundesregierung zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wird erstmals der Einbau von Heizungspumpen der Energieeffizienzklasse A finanziell gefördert. Voraussetzung ist, dass als Brennstoff Biomasse z.B. in Form von Pellets, Holzhackschnitzeln oder Scheitholz zum Einsatz kommt. Dann beträgt für die Hocheffizienzpumpe der Zuschuss 200 Euro pro Heizungsanlage als so genannte „Bonusförderung“, da die nachwachsenden Energieträger in diesem Falle besonders energieeffizient genutzt werden. Voraussetzung für die Förderung ist der Nachweis, dass das Heizungssystem hydraulisch abgeglichen wurde.

Gleich zweifach können sogar Solaranlagen gefördert werden. Wenn man bei der Solarkollektorpumpe auf ein besonders sparsames Modell wie die „Wilo-Stratos ECO-ST“ mit EC-Motortechnologie und modernster elektronischer Regelung setzt, gibt es 50 Euro Fördermittel pro Pumpe. Wird eine erstmals installierte oder erweiterte Solaranlage zur Heizungsunterstützung genutzt, erhält der Bauherr bei Einbau einer Hocheffizienzpumpe als Heizungspumpe wiederum 200 Euro pro Anlage.

Mit Wilo-Hocheffizienzpumpen lassen sich gegenüber ungeregelten Standardpumpen bis zu 80 Prozent Strom einsparen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund wurde die „Wilo-Stratos ECO“ im September 2007 von der Stiftung Warentest mit der Bestnote „sehr gut (1,4)“ ausgezeichnet, aufgrund ihres enormen Stromsparpotenzials war sie im Kriterium „Energieeffizienz“ sogar die bestbewertete Heizungspumpe. Ein Vierpersonenhaushalt kann so bei der Wärmeverteilung im Heizungssystem weit über 100 Euro Stromkosten im Jahr einsparen. Im Bereich der Solarthermie sorgen Hocheffizienzpumpen für eine deutliche Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades von Kollektoranlagen.

„Die Mehrkosten einer Hocheffizienzpumpe machen sich schon nach wenigen Jahren durch die eingesparten Stromkosten um ein Vielfaches bezahlt. Die Umwelt profitiert sogar sofort. Um so erfreulicher ist, dass ein besonders umweltbewusster Bauherr bei Investition in Erneuerbare Energien jetzt einen weiteren Anreiz erhält. So kann man – in vielen Fällen sogar ohne Mehrkosten – auch bei der Umwälzpumpe der Heizungsanlage oder auch bei der Kollektorpumpe seiner Solaranlage konsequent auf Energieeffizienz und Klimaschutz zu setzen“, begrüßt Wilo-Marketingleiter Dirk Geißler die wichtige Weichenstellung der Bundesregierung. Planer und SHK-Fachhandwerker sollten die neuen Fördermittel unbedingt in die Gesamtkalkulation einer Biomasseheizung bzw. Solarthermieanlage einbeziehen, so der Rat des Pumpenherstellers.

Bild: Neue Fördermittel stehen erstmals für Hocheffizienzpumpen in Biomasseheizungen oder Solarthermieanlagen zur Verfügung. Voraussetzung für die Förderung in Heizungsanlagen ist, dass die Pumpen das Label der Energieeffizienzklasse A tragen – wie die besonders stromsparenden Pumpen der Baureihen „Wilo-Stratos“ und „Wilo-Stratos ECO“ (Foto: Wilo AG, Dortmund).

Quelle: WILO SE

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