Grundfos Gruppe steigert Nettoumsatz und Marktanteil im Jahr 2012

13.06.2013

Trotz der weltweiten Finanzkrise verzeichnete Grundfos noch immer ein leichtes Wachstum in den gut entwickelten Märkten Westeuropas, einschließlich Deutschland, Dänemark und Großbritannien. Die Schuldenkrise in den südeuropäischen Ländern bekam auch Grundfos zu spüren, jedoch verzeichnete das Unternehmen ein starkes Wachstum in Osteuropa, besonders in Russland.

Grundfos Gruppe steigert Nettoumsatz und Marktanteil im Jahr 2012

Carsten Bjerg, Konzernpräsident der Grundfos Gruppe (Foto: Grundfos)

Auch in Nordamerika, einschließlich den USA und insbesondere Mexiko, liefen die Geschäfte mit einem Wachstum von 32 Prozent, zur vollsten Zufriedenheit. Die Verkaufszahlen in China stiegen kontinuierlich, einige asiatische Märkte verkündeten sogar zweistellige Wachstumszahlen, wie z.B. Malaysia und Thailand. Und auch im Mittleren Osten hat sich Grundfos mit einer soliden Wachstumsrate von 19 Prozent etabliert.

„Trotz schwieriger Bedingungen in einigen Märkten konnten wir unseren Nettoumsatz um 6,7 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro (22,6 Mrd. DKK) steigern. Unsere Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung blieben mit 183 Mill. Euro (1,4 Mrd. DKK) auf einem gewohnt hohen Niveau, wir konnten einen Gewinn vor Steuer von 252 Mill. Euro (1,9 Mrd. DKK) realisieren. Trotz einer historisch hohen Investitionssumme von 263 Mill. Euro (2 Mrd. DKK) konnten wir 2012 einen positiven Cash Flow verzeichnen und haben damit unsere starke Liquidität gefestigt, die wir in den vergangenen Jahren geschaffen haben. So verfügen wir immerhin über verzinsliche Nettoeinlagen in Höhe von fast 354 Mill. Euro (2,6 Mrd. DKK)”, erklärt Konzernpräsident Carsten Bjerg. „Dies bedeutet einen Zuwachs von 643 Mill. Euro (5 Mrd. DKK) in den letzten vier Jahren. Darüber hinaus verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 65,3 Prozent. [...]“, kommentiert Carsten Bjerg, Konzernpräsident der Grundfos Gruppe.

Es wird erwartet, dass der Nettoumsatz im Jahr 2013 dem von 2012 entsprechen, wenn nicht sogar leicht darüber liegen, wird. Außerdem plant Grundfos Investitionen in Höhe von ca. 263 Mill Euro (2 Mrd. DKK) – erneut auf dem Niveau des letztjährigen Investitionsrekords. Die Gelder fließen in die kontinuierliche Produktentwicklung sowie die Errichtung neuer Produktionsstätten, wie z.B. zwei neuen Fabriken in Serbien und Ungarn.

„Unser Fokus liegt darauf, unser eigenes Wachstum durch Gewinn von Marktanteilen zu sichern und in neue potentielle Märkte zu investieren. Dabei konzentrieren wir uns global auf Länder, die eine besonders hohe Nachfrage nach unseren Lösungen haben. Dies gilt insbesondere für die asiatischen Länder, wo wir unsere Position in Indien ausbauen werden, aber auch für die Vereinigten Staaten, wo wir weiter expandieren möchten. Schließlich werden wir weiter in den Bereich der Wasser- und Abwassertechnik vordringen, um so neue und interessante Geschäftsmöglichkeiten zu eröffnen“, ergänzt der Konzernpräsident der Grundfos Gruppe.

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