BOGE: erfolgreiches Jahr 2016

20.02.2017

„Designed to take the lead“ – dieses Leitmotiv hat BOGE Kompressoren auf die Fahne seiner Drucklufttechnologien geschrieben. Die Innovationsgetriebenheit des Bielefelder Familienunternehmens spiegelt sich im Jahresergebnis 2016 wider: Der Druckluftsystemlieferant hat seinen Umsatz um fünf Prozent auf 137 Millionen Euro (2015: 130 Millionen Euro) gesteigert. Auch im Jahr 2017 setzt BOGE seine Strategie fort und investiert weiter in die Technologieentwicklung.

BOGE: erfolgreiches Jahr 2016

Die BOGE-Geschäftsführer Wolf D. Meier-Scheuven und Thorsten Meier (Foto: BOGE)

Mit fortschrittlichen Produkten und Services behauptet sich das wirtschaftlich unabhängige Familienunternehmen BOGE seit über einem Jahrhundert erfolgreich am hart umkämpften Druckluftmarkt. Mit 137 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2016 setzt das Unternehmen seinen Erfolgskurs fort. „Wir sind damit sehr zufrieden, zumal sich auch das Ergebnis entsprechend entwickelt hat“, sagt Thorsten Meier, Geschäftsführer von BOGE. Rund zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen im Ausland. Die Nachfrage nach den Drucklufttechnologien stieg weltweit, insbesondere auch im europäischen Raum. Zu den Produkthighlights im Jahr 2016 zählt unter anderem der energieeffiziente und laufleise Schraubenkompressor S-4, die vierte Generation der 1993 von BOGE eingeführten Baureihe.

Organisches Wachstum

Um seine Position als wirtschaftlich unabhängiges Familienunternehmen zu festigen, investiert BOGE weiterhin gezielt in Know-how. Das zeichnet sich bereits jetzt in der Mitarbeiterzahl ab: Weltweit beschäftigt der Mittelständler heute 800 Angestellte, davon 600 in Deutschland. „Unsere Eigenständigkeit beizubehalten und die Zukunft unserer Standorte zu sichern, das ist unser oberstes Ziel“, betont Wolf D. Meier-Scheuven, Geschäftsführer bei BOGE. „Nur so können wir die hohe Qualität sicherstellen, für die der Name BOGE steht.“ Um die Fertigungseffizienz zu erhöhen, sind für 2017 wiederum erhebliche Investitionen insbesondere an den Standorten Bielefeld und Großenhain geplant.

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