Staatlich geförderter Pumpentausch nur noch bis Ende 2020 möglich

30.07.2020
Die Richtlinie zur Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich (HZO-Programm) läuft dieses Jahr aus.
Staatlich geförderter Pumpentausch nur noch bis Ende 2020 möglich

Betreiber, die ihren Pumpenbestand modernisieren, profitieren auf mehreren Ebenen. (Bildquelle: pesContracting/Mario Dirks)

Das Förderprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) startete am 1. August 2016 mit dem Ziel, einen Anreiz für energetische Optimierungen zu setzen. Anträge sind noch bis zum am 31. Dezember 2020 möglich. Wer von der staatlich geförderten Modernisierung profitieren möchte, sollte also zeitnah die Förderung beantragen. Die Experten von pesContracting begleiten Unternehmen beim Tausch alter Pumpen und unterstützen sie auch im Rahmen der Projektabwicklung bei der Antragstellung beim BAFA.

Der Gebäudesektor bleibt weiterhin für einen großen Anteil des Energieverbrauchs und damit auch für CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) entfallen fast 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland auf den Gebäudesektor. Insbesondere veraltete Heizsysteme verbrauchen große Mengen an Energie. Als Anreiz für Unternehmen und Kommunen Heizungsanlagen zu optimieren und Einsparpotenziale zu heben, initiierte das BMWi das Förderprogramm für die Heizungsoptimierung (HZO), dessen Durchführung das BAFA verwaltet. Die Förderung beträgt 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten für Leistungen sowohl im Zusammenhang mit dem Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen als auch im Zusammenhang mit dem hydraulischen Abgleich.

Darum sollten Pumpenbetreiber jetzt umrüsten
„Betreiber, die mit uns ihren Pumpenbestand modernisieren, profitieren auf mehreren Ebenen: Sie verfügen über neue Technik und erhöhen damit ihre Betriebssicherheit. Zusätzlich schonen sie ihre Liquidität und die Umwelt“, erklärt Olaf Behrendt, Vertriebsleiter von pesContracting. Der besondere Vorteil des Konzepts: Die Projektkosten richten sich nach der nachweisbaren Senkung des Verbrauchs, sodass keine Investitionen beim Kunden anfallen und er trotzdem von der Förderung profitiert. „Unser Ziel ist eine reibungslose Abwicklung mit möglichst geringem Aufwand für Betreiber. Von der Bestandsaufnahme zur Umrüstung im laufenden Betrieb bis hin zur Wartung – wir unterstützen Unternehmen in jedem Segment der Projektabwicklung. Dazu zählt auch die Abwicklung mit dem BAFA sowie die optimale Ausschöpfung der Fördersumme“, fasst Thomas Arnold, Innendienstleiter bei pesContracting, die Leistungen zusammen. Ein klarer Vorteil für Pumpenbetreiber wie sich am Großprojekt im Klinikum Ludwigshafen zeigt: In Zusammenarbeit mit dem BAFA teilten die Pumpenexperten von pesContracting den Umbau in vier Bauabschnitte und damit in vier Heizzentralen. Auf diese Weise lag die Fördersumme weit über dem üblichen Betrag. Die Förderung läuft noch bis Ende 2020, Behrendt und sein Team unterstützen Unternehmen auch darüber hinaus.

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