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30.10.2019

Siemens und Acciona verlängern Zusammenarbeit beim Anlagenbau

José Díaz-Caneja, General Director Acciona (links) und Eckard Eberle, CEO der Siemens-Einheit Process Automation (rechts) (Foto: Siemens AG)

Acciona Agua (Acciona) ist ein spanisches Unternehmen, das Anlagen zur Trinkwassergewinnung, Meerwasserentsalzung und Abwasseraufbereitung plant und baut. Für die Optimierung zahlreicher Prozesse von der Entwicklung bis zum Anlagenbetrieb setzt Acciona auf digitale Lösungen und einen zuverlässigen, strategischen Partner - Siemens.

Gemeinsam entwickeln und realisieren die beiden Unternehmen Wasserprojekte auf der ganzen Welt und haben dazu die bestehende Kooperationsvereinbarung verlängert. Zudem ist Acciona in der Lage, die eigene Digitalisierungsstrategie weiter zu entwickeln und entsprechende Lösungen ins Portfolio zu integrieren. Gleichzeitig erweist sich Acciona für Siemens als zuverlässiger Partner bei der Umsetzung von Großprojekten.

“Acciona Agua hat sich als zuverlässiger Partner für die Realisierung von Großprojekten mit Siemens Enterprise Portfolio für die Automatisierung und Digitalisierung bewährt“, sagt Eckard Eberle, CEO der Siemens-Einheit Process Automation. „Wir freuen uns deshalb, unsere Zusammenarbeit mit Acciona Agua weiter auszubauen.” Als Basis für sämtliche Prozesse bei Acciona dient die Engineering- und Datenmanagement-Plattform Comos von Siemens. Mit dem ganzheitlichen Softwarelösungskonzept erstellt Acciona bereits in der Engineering-Phase seiner Anlagen einen digitalen Zwilling, der auch für Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung der Anlagen genutzt wird. „Mit Comos können wir die verschiedenen Workflows und Informationen optimal verknüpfen und werden insgesamt schneller und effizienter. In Verbindung mit dem Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 und der skalierbaren Scada (Supervisory Control and Data System)-Lösung haben wir außerdem eine einheitliche Infrastruktur, um die Anlagen flexibel und zuverlässig zu betreiben. Und wir können diese Lösung auch in Bestandsanlagen nachrüsten“, erklärt Julio Zorrilla Velasco, Leiter der Konstruktion bei Acciona. Hinzu kommt das Simulationstool Simit, mit dem während der Planung die Funktionsfähigkeit der Automatisierung getestet wird. So konnten bereits zahlreiche Anlagen schneller und kostengünstiger realisiert werden.

Bild: José Díaz-Caneja, General Director Acciona (links) und Eckard Eberle, CEO der Siemens-Einheit Process Automation (rechts) (Foto: Siemens AG)

Quelle: Siemens

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