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01.04.2019

Neue Variante des Fassentleerungssystems Viscoflux mobile S für den Betrieb mit einem Druckluftmotor

Links: Das Fassentleerungssystem Viscoflux mobile S in der Variante mit Druckluftmotor. Rechts: Beispiel für Restmenge im Fass mit Aseptic Bag - Tomatenmarkkonzentrat. (Foto: Flux Geräte)

Für Anwender, die ihre Maschinen bevorzugt mit Druckluft betreiben, gibt es jetzt auch eine Variante des Fassentleerungssystems Viscoflux mobile S mit Druckluftsteuerung. Bei dieser Variante lässt sich die Exzenterschneckenpumpe am System mit einem Druckluftmotor betreiben. Über die Druckluftsteuerung am Mast des Prozessgeräts kann der Motor gestartet und die Drehzahl der Pumpe ganz einfach reguliert werden.

Die in der Steuerung integrierte Wartungseinheit sorgt dabei stets für ausreichend Schmierung des Druckluftmotors. Der für den Betrieb des Hubarms im Prozessgerät integrierte Akku lässt sich bei Bedarf über ein externes Ladegerät aufladen. Für den eigentlichen Pumpprozess ist ausschließlich Druckluft erforderlich. Mit dem Viscoflux mobile S lassen sich hochviskose Grundstoffe, Zutaten sowie Endprodukte kontinuierlich, schonend und prozesssicher zur Weiterverarbeitung oder zur Abfüllung aus Fässern fördern. Dazu zählen Gemüse- und Fruchtkonzentrate, Nusscremes, Erdnussbutter, Karamell und Fette, aber auch Medien wie Vaseline, Salben, Mascara oder Lipgloss. Dabei werden Restmengen von bis unter 1 Prozent erreicht.

Gegenüber einer manuellen Fassentleerung profitieren Anwender von einer signifikant verkürzten Prozesszeit. Die Verarbeitung im geschlossenen System sorgt zudem für eine erhöhte Prozesssicherheit. Im Gegensatz zu stationären Geräten kann das fahrbare Viscoflux mobile S überall dorthin gebracht werden, wo es benötigt wird. Dank Schutzart IP 66 lässt sich das Prozessgerät problemlos mit Strahlwasser reinigen. Es besteht aus rostfreiem Edelstahl und kann sicher in feuchten Produktionsumgebungen betrieben werden.

Bild: Links: Das Fassentleerungssystem Viscoflux mobile S in der Variante mit Druckluftmotor. Rechts: Beispiel für Restmenge im Fass mit Aseptic Bag - Tomatenmarkkonzentrat. (Foto: Flux Geräte)

Quelle: Flux-Geräte

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