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17.12.2015

Valentin Traiteur schützt Backwaren mit Atlas-Copco-Vakuum

Der Feinkosthersteller Valentin Traiteur backt französische Spezialitäten für internationale Handelsmarken und verpackt sie aromaschonend unter Vakuum (Foto: Atlas Copco)

Valentin Traiteur ist ein Lebensmittel verarbeitendes Unternehmen mit Hauptsitz im französischen Mably. Der Hersteller produziert und verpackt klassische französische Speisen und Spezialitäten, wie Croissants mit Schinken, Croque-Monsieurs (Schinken-Käse-Sandwiches) oder Quiches – in der Hauptsache für internationale Handelsmarken. Alle Speisen werden vakuumversiegelt, um ihr natürliches Aroma zu erhalten.

Valentin Traiteur war auf der Suche nach einer neuen Vakuumpumpe für die Erzeugung eines zuverlässigen Vakuums. Wie in der Lebensmittelindustrie üblich, spielte der Faktor Sicherheit beim Kauf der neuen Pumpe eine maßgebliche Rolle. Ebenso die Qualität und die Geschwindigkeit der Evakuierung; denn die Haltbarkeit der Produkte hängt direkt ab von der Qualität des Vakuums vor dem Versiegeln der Verpackung. Außerdem bestimmt die Leistung der Vakuumpumpe die Geschwindigkeit der Verpackungslinie: Je schneller das erforderliche Vakuumniveau erreicht wird, desto besser. „In der Lebensmittelindustrie sind Sicherheit und Verlässlichkeit elementare Kriterien“, erklärt Arnaud Burtin, Leiter der Instandhaltung bei Valentin Traiteur. „Aus diesem Grund haben wir uns für eine Vakuumpumpe von Atlas Copco entschieden.“

Vakuumpumpe mit Turbotechnologie für sehr schnelle Evakuierung
Valentin Traiteur ersetzte seine bestehenden Pumpen durch eine GHS 350 VSD+ von Atlas Copco. Dabei handelt es sich um eine Turboversion, die mit variabler Drehzahlreglung ausgestattet ist. Die Turbotechnologie garantiert, dass das geforderte Vakuumniveau so schnell wie möglich erreicht wird. „Die neue Vakuumpumpe ersetzt zwei alte Pumpen mit jeweils 5,5 Kilowatt Leistung und kommt bei gleichen Einsatzbedingungen mit nur 7,5 Kilowatt aus“, betont Mark Taylor, Marketingleiter der Atlas-Copco-Geschäftseinheit Utility Vacuum. „Die Pumpe verhindert außerdem, dass der Produktionsprozess kontaminiert wird.“ Und weil weder Öl noch Öldämpfe aus dem Gerät austreten können, profitieren auch die Mitarbeiter von einer sicheren Arbeitsumgebung. „Lebensmittelsicherheit ist für uns von allergrößter Wichtigkeit“, bestätigt Burtin. „Wir sind IFS-zertifiziert und garantieren unseren Kunden die größtmögliche Qualität.“

Der Wechsel auf die 7,5-kW-Pumpe schlägt sich in signifikanten Energieeinsparungen nieder. Die integrierte Drehzahlregelung erhöht zusätzlich die Energieeffizienz, indem die Pumpenleistung exakt dem Bedarf in der Produktion angepasst wird. Insgesamt erwartet Valentin Traiteur, dass der Energieverbrauch für die Vakuumerzeugung durch den Austausch der Pumpen um rund 35 % sinkt.

Hohe Geschwindigkeit steigert Produktivität
„Die GHS-Pumpe arbeitet mit einer Elektronikon-Steuerung, die kontinuierlich Leistung und Effizienz ausbalanciert“, erläutert Taylor. „Gibt es beispielsweise Störungen im Produktionsprozess, die diesen verlangsamen, passt die Steuerung das Vakuum automatisch den Bedingungen an.“ Auf diese Weise steigere die Pumpe die Genauigkeit des Vakuumsystems und damit gleichermaßen die Qualität.
Darüber hinaus beschleunigt die neue Turbopumpe den Produktionsprozess. Durch eine schnellere Evakuierung verkürzt sie die Taktzeiten gegenüber vergleichbaren Pumpen um eine halbe Sekunde. Übers Jahr resultieren daraus theoretisch Zehntausende von Extraverpackungen für Valentin Traiteur. „Die Vakuumpumpe von Atlas Copco hilft uns dabei, frische Produkte auf den Markt zu bringen“, fasst Burtin zusammen. „Und sie bietet uns beste Voraussetzungen dafür, unsere Produktivität zu steigern.“

Bild: Der Feinkosthersteller Valentin Traiteur backt französische Spezialitäten für internationale Handelsmarken und verpackt sie aromaschonend unter Vakuum (Foto: Atlas Copco)

Quelle: Atlas Copco

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