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15.06.2015

Schmalenberger macht mehr Druck bei selbstansaugenden Kreiselpumpen

Die Fähigkeit verschmutzte Öle und Emulsionen mit hohen Lufteinschlüssen anzusaugen sind die Eigenschaften der selbstansaugenden Pumpenbaureihe von Schmalenberger. Schmalenberger präsentierte mehrere Erweiterungen innerhalb des bestehenden Programms dieser effizienten Pumpen.

Ein völlig neues Konzept ist die mehrstufige selbstansaugende Kreiselpumpe KSP. Bisher war die Pumpenbaureihe bauartbedingt nur für niedrige Drücke und große Mengen konzipiert. Durch das variable Baukastensystem deckt die KSP nun den oberen hydraulischen Leistungsbereich bis 10 bar Förderdruck und kleinere Förderströme von 20 - 160 l/min ab. Schmalenberger erreicht dies durch die Kombination verschiedener Pumpenhydrauliken und durch die mehrstufige Bauweise innerhalb eines Aggregats. Damit eröffnet die Pumpe einen erweiterten Einsatzbereich in der industriellen Anwendung und ist für den Einsatz in der Beschickung von Filteranlagen und der Kühlmittelförderung innerhalb der spanenden Industrie vorrangig geeignet. Der hohe hydraulische Wirkungsgrad dieser Pumpenbaureihe garantiert dabei eine optimale Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz.

Damit auch den internationalen Gegebenheiten und den damit verbundenen unterschiedlichen Effizienzvorgaben (z.b. IE3 class) gerecht werden kann, wird die Baureihe der selbstansaugenden Pumpen durch ein neues „Docking-Modul“ erweitert. Damit können Normotoren aller internationaler Hersteller installieren werden. Schmalenberger kommt hier den erweiterten Kundenbedürnissen entgegen, so dass neben den europäischen z.B. auch amerikanischen und chinesischen Effizienzvorgaben entsprochen werden kann, ohne auf die Variantenvielfalt der Produktbaureihe verzichten zu müssen.

Quelle: Schmalenberger GmbH + Co. KG

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