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28.01.2010 Online-Zugriff auf Pumpen mit Grundfos GRM |
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Pumpsysteme in kleinen und mittleren Wasserwerken und Klärwerken arbeiten in der Regel nicht in Sichtweite eines Technikers. Das gilt oft auch für Objekte in der Gebäudetechnik: Betriebspersonal ist vielfach nicht ständig vor Ort. Bei Störungen und Überschreitung von Grenzwerten erfolgt ein Alarm - z. B. per SMS – und ein Techniker muss dann schleunigst vor Ort nach dem Rechten schauen.
Grundfos offeriert zusammen mit dieser Technologie auch neuartige Dienstleistungen im Rahmen von Service-Level-Agreements. In der Basis-Variante wird das ‚Remote-Management’ über das unternehmenseigene Service Center für den Kunden freigeschaltet. In der erweiterten Variante übernimmt der Grundfos Service das Störmelde-Management rund um die Uhr (24 h/365 Tage) und schickt bei Bedarf einen Techniker zur Vor-Ort-Behebung des Fehlers. In der Premium-Variante schließlich werden darüber hinaus individuelle Vereinbarungen mit dem Kunden getroffen: Das reicht von der garantierten Wiederinstandsetzungszeit innerhalb von 24 h bis hin zum Full-Service inklusive aller Ersatzteile. Vorteile bietet das ‚Remote Management’ allen Betreibern, die auf eine kostengünstige Fernüberwachung und einen zuverlässigen Fernzugriff Wert legen - ohne dafür eine komplette Leitwarte einrichten zu müssen. Dazu zählen beispielsweise Kommunen (Wasserversorgung und Abwasserentsorgung), aber auch Facility Manager im Objektbau (Schulen, Einkaufszentren, Wohnbaugenossenschaften). Die ersten Anlagen mit GRM bewähren sich bereits in der Praxis. Bild: Grundfos Quelle: Grundfos |
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