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08.11.2018

Trockene Vakuumtechnologie zur Schmelzeentgasung von Busch

Plastex Entgasungsanlage von Busch. (Foto: Busch)

Busch präsentierte mit der Plastex Entgasungsanlage eine Plug-and-Play-Lösung, deren Herzstück eine trockene also betriebsmittelfreie Klauen-Vakuumpumpe Mink ist. Dies hat den Vorteil, dass kein Wasser als Betriebsmittel, wie bei herkömmlichen Entgasungssystemen, benötigt wird.

Damit entfällt die oft aufwändige Entsorgung des Wassers beziehungsweise dessen Aufbereitung bevor es in die öffentliche Kanalisation geleitet werden darf.

Aufgrund dieser Problematik haben sich viele Besucher auf der Fakuma für die trocken verdichtende Plastex Extruder-Entgasungsanlage interessiert und ließen sich diese von den Extruderspezialisten von Busch erklären.

Plastex Entgasungsanlagen sind standardmäßig fix und fertig montiert und sofort einsatzbereit. Ein vorgeschalteter Standfilter trennt Grobpartikel und je nach Einsatzbereich auch Dämpfe oder Kondensate aus dem Gasstrom, bevor ein Feinfilter auch kleinste Partikel separiert. So ist gewährleistet, dass nur Gase und Dämpfe in die Vakuumpumpe gelangen, die dort nicht auskondensieren oder vercracken. Ein nachgeschalteter Abscheider trennt aus der Abluft noch die Dämpfe, die unter Vakuum nicht auskondensieren. Eine Spülvorrichtung und die Steuerung komplettieren Plastex Entgasungsanlagen.

Zwei Baugrößen hat Busch derzeit im Lieferprogramm, die vom Saugvermögen her die gängigsten Extrudergrößen bei der Produktion von Masterbatches und Compounds abdecken.

Bild: Plastex Entgasungsanlage von Busch. (Foto: Busch)

Quelle: Busch

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