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12.04.2018

analytica Lab Africa, food & drink technology Africa und IFAT Africa als Co-Location

Die neue Co-Location im Gallagher Convention Centre eröffnet Synergieeffekte für alle drei Messen. (Foto: IFAT)

Eine flächendeckende Wasserversorgung und -aufbereitung, Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie für die Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und Diagnostik in weiteren Anwendungsbereichen, sind zentrale Themen im Zukunftsmarkt Afrika.

Die führenden Branchenveranstaltungen analytica Lab Africa, food & drink technology Africa (fdt Africa) und IFAT Africa zeigen zukünftig parallel unter einem Dach die neuen Entwicklungen in den Bereichen der Analytik sowie der Getränke- und Lebensmitteltechnik und der Umwelttechnologien. Ab 2019 finden die drei Messen in zweijährigem Turnus im Gallagher Convention Centre in Johannesburg statt.

Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München und verantwortlich für das drinktec und analytica Cluster: „Durch das neue Konzept schaffen wir eine gemeinsame Plattform, auf der sich Aussteller und Besucher themenübergreifend über Trends und Innovationen aus der Umwelt-, Getränke- und Lebensmittelindustrie und der Analytik informieren können.“

Die Synergien der drei Veranstaltungen am Beispiel Wasser: die fdt Africa begleitet den Wachstumskurs des Getränke- und Lebensmittelmarktes im südlichen Afrika. Die Industrie ist dabei auf eine flächendeckende und stabile Wasserversorgung und -aufbereitung angewiesen. Lösungen zur effizienten Nutzung von Wasser, ob als Rohstoff, als Brauchwasser oder zur Reinigung, ist eines der wichtigen Themen auf der fdt Africa. Hier schließt sich der Kreis zur IFAT Africa, die das Thema Wasser in allen Facetten beleuchtet: von der Trinkwassergewinnung über die Aufbereitung von Prozesswasser bis zur Behandlung der Abwässer. Dabei spielen auch die Analytik und Qualitätskontrolle eine große Rolle, um die hohen Anforderungen an die Wasserqualität und Lebensmittelsicherheit zu erfüllen – Lösungen von der Probenahme über verschiedenste Analysemethoden bis hin zu Auswerteverfahren erhalten die Besucher auf der analytica Lab Africa.

Südafrika: Trendindikator für die Märkte in Afrika
Die Wirtschaft Südafrikas zählt zu den leistungsstärksten auf dem afrikanischen Kontinent. Für die Messe München ist die drittgrößte Volkswirtschaft Afrikas als Standort nach wie vor sehr interessant. Stefan Rummel, Auslandsgeschäftsführer der Messe München und verantwortlich für das weltweite IFAT Cluster, ist sich sicher: „Mit der Verbindung der drei Messen schaffen wir ein Veranstaltungskonzept, das die Besonderheiten des afrikanischen Marktes in einmaliger Weise widerspiegelt und passende, übergreifende Lösungen bietet. Als Veranstalter greifen wir den Wachstumstrend in den drei Industrien damit nicht nur auf, sondern treiben ihn auch aktiv voran.“

Seit Jahren baut die Messe München ihr Portfolio im Zukunftsmarkt Afrika aus: Bereits 2014 ging die drinktec mit der food & drink technology Africa in die Subsahara-Region. Ein Jahr später setzte die IFAT mit der ersten IFAT Africa den Internationalisierungskurs fort. Mit der kürzlich erworbenen Lab Africa (ab sofort analytica Lab Africa) erweitert die Messe München die Bandbreite ihrer technologieorientierten Fachmessen noch weiter. Die Veranstaltungen vor Ort eröffnen den internationalen Ausstellern den Zugang zu Märkten mit großem Potenzial.

Die kollokierten Messen finden im Gallagher Convention Centre statt. Gelegen zwischen Pretoria und Johannesburg bietet es mit einer sehr guten Verkehrsanbindung höchsten Komfort für Aussteller und Besucher. Für die erste gemeinsame Veranstaltung, vom 9. bis 11. Juli 2019, wird ein zukunftsfähiges Hallenkonzept eingeführt. Themenübergreifende Vorträge im Rahmenprogramm, die gemeinsam von analytica Lab Africa, fdt Africa und IFAT Africa gestaltet werden, gewährleisten einen bestmöglichen Wissenstransfer für alle Branchen.

Bild: Die neue Co-Location im Gallagher Convention Centre eröffnet Synergieeffekte für alle drei Messen. (Foto: IFAT)

Quelle: IFAT Africa

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